Rechtsanwaltskanzlei KHSK - Fachanwälte
Sabine Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg

Sabine Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg

Tätigkeitsschwerpunkte

Strafrecht/ Bußgeldverfahren
Schadenersatzrecht (Arzthaftung, Verkehrsunfallregulierung)
Privates Baurecht
Aufenthaltsrecht/Asylverfahren
Allgemeines Zivilrecht

Sabine Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg ist am 14.02.1965 in Koblenz geboren. Der Vater war Angehöriger der Bundeswehr, die Mutter Lehrerin. Sie besuchte die Volksschule in Kattenes/Mosel, die Volksschule in Koblenz-Güls und anschließend die Grundschule in Winningen/Mosel, später weiterführend das Staatliche Hildagymnasium Koblenz bis zum Abitur im Jahr 1984.

Im Anschluss daran, d.h. ab dem WS 1984 begann sie das Studium der Rechtswissenschaften zunächst an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Das Studium setzte sie im WS 1995 an der Johann- Wolfgang- Goethe- Universität in Frankfurt fort.

Das erste Staatsexamen bestand sie dort im Jahr 1991 mit dem Wahlfach Strafrecht-/Strafprozessrecht. Das zweite Staatsexamen wurde im Jahr 1994 nach Ableistung des Referendariates am Landgericht Darmstadt absolviert, wobei der Schwerpunkt der Referendariatsausbildung auf dem Gebiet des Strafrechts, insbesondere dem des Jugendstrafrechts, lag, ferner auf dem Gebietdes Polizeirechts.

Unter anderem war sie bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt (Jugendstaatsanwaltschaft), beim Amtsgericht/Jugendschöffengericht in Groß-Gerau tätig, sowie in der Präsidialabteilung des Polizeipräsidiums in Darmstadt.

Nahezu während der gesamten Referendariatszeit war sie zusätzlich über mehrere Semester hinweg am Lehrstuhl für Strafrecht, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt, Prof. Dr. Hassemer, als Korrekturassistentin angestellt.

Sprachkenntnisse sind durch Auslandsaufenthalte vorhanden (Englisch, Französisch in Wort und Schrift; Spanisch).

Heute arbeitet Rechtsanwältin Sabine Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg erfolgreich und überregional überwiegend in Bußgeldsachen im Bereich Straßenverkehr sowie in allgemeinen Strafsachen, insbesondere in Straßenverkehrsstrafsachen, Sexualstrafverfahren und in Wirtschaftssachen.

Zu ihrer Tätigkeit gehört dabei auch die Bearbeitung von üblichen Annexen dieser strafrechlichen Verfahren, sei es, dass z.B. steuerliche Folgen zu bedenken sind, diese oftmals zivilrechtliche Konsequenzen haben (z.B. Schadenersatz) oder sich möglicherweise auch aufenthaltsrechtliche Problematiken anschließen. Sie ist insoweit z.B. auch auf dem Gebiet des Führerscheinrechts tätig, d.h. ihre Tätigkeit endet oftmals nicht bei der Strafbehörde, sondern geht über in verwaltungsrechtliche Verfahren, d.h. in der Regel erfolgt, sofern gewünscht, eine immer auch vollständige Bearbeitung.

Durch die jahrelange Praxis im Rahmen ihrer Ausbildung im Jugendstrafrecht vertritt sie häufig und gerne auch Jugendliche bzw. Heranwachsende.

In Nebenklageverfahren (auf Opferseite) ist Rechtsanwältin Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg ebenso versiert wie in sog. Adhäsionsverfahren.

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